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Geisel verspricht: Spreepark wird keine Wohnungsbau-Fläche

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Der Spreepark soll wieder für Besucher öffnen – und anders als andere Flächen absehbar auch nicht für den Wohnungsbau genutzt werden. Das hat Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD) versprochen. «Der Spreepark wird keine Wohnungsbaufläche. Welche Ideen die Nutzer haben, davon lassen wir uns überraschen», sagte er.

Seinen morbiden Charme soll der Spreepark laut Geisel behalten. «Es reicht, die Tür aufzuschließen, Verkehrssicherung zu betreiben und den Berlinern zu ermöglichen, sich diese Grünfläche wieder zu erschließen», sagte er. Das Areal sei viel zu groß, um es komplett umzugestalten. «Wir werden sehen, wie die Berliner das Stück für Stück in ihren Besitz nehmen und selber gestalten.»

Die landeseigene Grün Berlin GmbH, die bereits das Tempelhofer Feld oder den Park am Gleisdreieck betreibt, soll den ehemaligen Freizeitpark im Januar übernehmen. Das 40 Meter hohe Riesenrad, ehemals Hauptattraktion, soll wieder hergestellt werden. Einen richtigen Vergnügungspark will Grün Berlin aber nicht noch einmal einrichten.

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