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Gerhard Rudeck  / pixelio.de

Gericht schränkt Gemeinschaftsflüge von Air Berlin und Etihad ein

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Rückschlag für Air Berlin: Die angeschlagene Fluggesellschaft kann ab Mitte Januar gut ein Drittel weniger Flüge als bisher mit ihrem arabischen Partner Etihad Airways gemeinsam vermarkten. Das folgt aus einer Eilentscheidung des Verwaltungsgerichts Braunschweig. Die Richter lehnten den Antrag Etihads ab, die Genehmigung für 31 sogenannte Codeshare-Strecken, bei denen Etihad Air-Berlin-Flüge als eigene verkauft, über den 15. Januar hinaus zu verlängern.

Etihad will den noch nicht rechtskräftigen Gerichtsbeschluss Anfang kommender Woche anfechten. Innerhalb von zwei Wochen ist eine Beschwerde beim Niedersächsischen Oberverwaltungsgericht in Lüneburg möglich. Etihad wertete den «sozialen und wirtschaftlichen Schaden» dieser Entscheidung für Air Berlin und Deutschland als bedeutend. Sie verringere «den Wettbewerb und die Auswahl für die Verbraucher innerhalb Deutschlands und darüber hinaus».

 

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