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Pete Shacky / pixelio.de

Henkel: BER-Krisenmanagement teilweise naiv

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Innensenator Henkel hat vor dem Untersuchungsausschuss Naivität beim BER-Krisenmanagement eingeräumt. Er habe das Ausmaß der Brandschutzprobleme nicht richtig eingeschätzt, sagte Henkel. Die geplante Eröffnung des Flughafens BER im März 2013 sei unrealistisch gewesen. Er habe damals, das gebe er zu, ein Stück weit naiv gedacht. Henkel meinte weiter, die Führung des Projekts BER liefe aus seiner Sicht  noch immer nicht optimal. Es gebe Probleme in der Kommunikation, u.a.  zwischen Geschäftsführung und Aufsichtsrat. Henkel sitzt seit Ende 2011 im Aufsichtsrat. Er wollte sich eigentlich aus dem Gremium zurückziehen, änderte seine Meinung jedoch, als der Regierende Bürgermeister Müller erklärte, er werde den Vorsitz selbst übernehmen.

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