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Kritik nach Ausschreitungen in Chemnitz

Redaktion

Nach dem Totschlag und den Ausschreitungen in Chemnitz gibt es jetzt Kritik an der Abschiebepraxis. Der nach einer tödlichen Messerattacke festgenommene Iraker hätte laut dem Verwaltungsgericht Chemnitz bereits 2016 nach Bulgarien abgeschoben werden können, weil er zuerst dort einen Asylantrag gestellt hatte. Die Behörden ließen allerdings eine Frist verstreichen. Der Mann soll gemeinsam mit einem Syrer einen Mann erstochen haben. Der Vorfall hatte Demonstrationen und auch fremdenfeindliche Ausschreitungen ausgelöst.