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Flüchtlinge

Menschenrechtsorganisationen fordern Asylrechtsänderungsstopp

FlüchtlingeDie Menschenrechtsorganisationen Amnesty International und Pro Asyl appellieren an die Ministerpräsidenten der Länder, die geplanten Asylrechtsänderungen für mehrere nordafrikanische Staaten im Bundesrat zu stoppen. Eine Einstufung von Algerien, Marokko und Tunesien als «sichere Herkunftsstaaten» höhle das Asylrecht weiter aus, schreiben die Organisationen in einem offenen Brief an die Länderchefs. Die Menschenrechtslage in den drei Maghreb-Staaten sei kritisch. Es gebe dort Folter, Oppositionelle würden unterdrückt und Homosexuelle verfolgt. Diese Staaten seien keineswegs sicher.

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